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23. April 2018
Karriere
Autor: Maria-Luisa Teichert
Jahreswechselgeschäft bis Kollegialität

Meinen zweiten Abschnitt im Vertrieb verbrachte ich ebenfalls in der Geschäftsstelle von Gabriel Kamp. Dieses Mal war ich von Mitte September bis Anfang Dezember 2017 Hospitantin – also mitten im Jahresendgeschäft. All diejenigen, die in der Versicherungsbranche arbeiten, wissen, was das zu bedeuten hat: Die Bude brennt. Für „Outsider“: Die Bude brennt lichterloh.

Und auch hier bekam ich das komplette Gesamtpaket mit …

Das Telefon klingelt und hat man grade aufgelegt, kommen schon die nächsten zwei Telefongespräche rein, während in der Tür bereits weitere Kunden stehen und ein fünfter gerne per E-Mail einen Schaden melden würde. Um das souverän zu bewältigen, muss man einen kühlen Kopf bewahren. An manchen Tagen fiel mir dies schwerer und an anderen wiederum ganz leicht. Insgesamt kann ich behaupten, dass ich meiner Geschäftsstelle eine gute Unterstützung in dieser arbeitsreichen Zeit war. 

Nicht nebeneinander, sondern miteinander!

Für mich war die Zeit im Vertrieb eine Bereicherung. Von Beginn an den Prozess, einen Kunden für die Provinzial zu gewinnen, mitzuerleben, ist ziemlich aufregend.
Das Team war einfach nur klasse. Jeder Tag, ob viel oder wenig zu tun war, hat mir Freude bereitet. Aus dieser Zeit nehme ich nicht nur viele neue Fachkenntnisse mit, sondern ich kann auch sagen, dass ich wunderbare Mitarbeiter kennenlernen durfte und sagen, dass aus Kollegen Freunde wurden.

Bei der direkten Arbeit mit Kunden sollte man sich immer vor Augen halten, dass der Mensch gute aber auch schlechte Tage hat und dass man gerade als Ansprechpartner und Berater auf die individuellen Bedürfnisse des Gegenübers eingehen sollte.

Man muss lernen, nicht nur das Produkt seines Unternehmens zu verkaufen, sondern auch sich als Person - und zwar als vertrauenswürdige Person.
Da reicht nicht nur ein breites Know-how der Fachkenntnisse, sondern man benötigt ausreichend Menschenkenntnisse und Einfühlungsvermögen. Man versteckt sich nicht hinter seinem Computer oder hat lediglich die Kunden am Telefon. Man steht sich ,,face-to-face‘‘  gegenüber. Das kann verdammt schwierig sein, aber auch sehr schön. Denn letztendlich haben bei mir die positiven Erfahrungen im Vertrieb überwogen. Einen Kunden zufriedenzustellen und ihm das Versprechen der Sicherheit geben zu können, war ein verdammt gutes Gefühl.

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