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© Hans-Georg Gaul "InnoWard 2017": Den Preis für die Provinzial Rheinland nahmen v.l. Sarah Keusen, Auszubildende, Jörg Funck, Personalchef, und Ausbildungsleiterin Eva Gust entgegen.
06. Oktober 2017
Provinzial || Karriere
Autor: Sarah Keusen
Aus dem Arbeitsalltag auf die Bühne

Mein Name ist Sarah Keusen, ich bin 21 Jahre alt und absolviere derzeit mein 3. Ausbildungsjahr als Kauffrau für Versicherungen und Finanzen bei der Provinzial Rheinland.

Meine Ausbildung setzt sich vorwiegend aus dem klassischen Mix von Praxis und Berufsschule zusammen, aber es gibt auch ganz besondere Ausbildungsinhalte- und momente. Wie zum Beispiel die „Azubi-Werkstatt: Nachhaltigkeit“ für Auszubildende im 2. Lehrjahr. In verschiedenen Projekten haben wir das Thema Nachhaltigkeit heruntergebrochen auf unser Unternehmen und seine Prozesse bearbeitet.  Ich habe beispielsweise mit meinen Azubi-Kollegen die Freiwillige Feuerwehr in Erkrath besucht und wir haben alles rund um Brandschutz gelernt.

Die Nachhaltigkeitswerkstatt war wirklich spannend und hat uns dazu gebracht, uns auch während der Arbeit mehr Gedanken darum zu machen, wie wir alle ein wenig nachhaltiger leben können.

Nachhaltiges Arbeiten wird belohnt

Daher hat es mich besonders gefreut, als unsere Ausbildungsleiterin Eva Gust berichtete, dass wir für unsere „Azubi-Werkstatt: Nachhaltigkeit“ einen Preis, und zwar den „InnoWard“, den Bildungspreis der Versicherungsbranche, verliehen bekommen.  Auf der einen Seite merkt man, dass sich auch andere Menschen mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftigen und sie dieses Thema begeistert und andererseits spürt man auch, dass sich die Arbeit aller Azubis gelohnt hat und man nun für diese Arbeit belohnt wird.

Eine ganz besondere Ehre war es dann natürlich, dass ich die Chance hatte, Eva Gust und unseren Personalchef Jörg Funk zum „InnoWard“ nach Berlin begleiten zu dürfen. Da man diese Möglichkeit nicht oft bekommt, war ich zunächst total aufgeregt und fragte mich, welche Rolle ich vor Ort spielen werde und ob ich dieser Aufgabe als „Azubine“ gerecht werde.

Erst vor der Kamera, dann auf die Bühne

Zur Präsentation der Nachhaltigkeitswerkstatt beim „InnoWard“  haben wir in der Provinzial einen Film produziert. Bei diesem Film durfte ich zusammen mit einem weiteren Azubi mitwirken. Mit dem Filmteam zu arbeiten, hat viel Spaß gemacht und mit ihrer Hilfe wurde ein Film entwickelt, der das Projekt gut widergespiegelt  hat und sehr gut in Berlin ankam.

Als wir in Berlin ankamen, sah ich sofort viele andere Azubis von anderen Versicherungen, die sich auf den Tag vorbereiteten.  Dass ich nicht die einzige „Azubine“ dort bin, nahm mir schon einen Teil meiner Nervosität. Mit Eva Gust habe ich zunächst besprochen, wie der Tag ablaufen wird und was meine Aufgaben sind. Meine Aufgabe war es, die anderen Nominierten und Besucher des „InnoWard“ auf dem „Markt für Bildung“ über unsere Nachhaltigkeitswerkstatt zu informieren und offene Fragen zu klären.

Doch zunächst stand unser Auftritt vor der Preisjury auf dem Programm: Die Nominierten mussten nacheinander ihre Projekte vorstellen. Das war ganz schön aufregend. Nach der Vorführung unseres Filmes vor der Jury als auch auf dem „Markt für Bildung“ gab es viele Fragen zu unserem Projekt, die ich gerne zusammen mit Eva Gust beantwortet habe. Nebenbei hatten wir auch die Chance, uns über die anderen Projekte zu informieren und uns mit vielen Menschen auszutauschen.

Blick in die Ausbildungsbranche

Über den Tag hatten wir zudem die Möglichkeit, an vielen Foren teilnehmen zu können. So habe ich zum Beispiel an einem Forum teilgenommen, bei dem es um das Marketing und Recruiting rund um Azubis ging. So konnte man sich mit anderen Azubis und Ausbildungsleitern von Versicherungen aus ganz Deutschland über neue Methoden austauschen und seine Meinung äußern.

Am Abend als die Preisverleihung näher kam, waren wir alle sehr nervös, da wir natürlich nicht genau wussten, wie eine Preisverleihung abläuft. Als die Moderatoren uns dann aufriefen, waren wir sehr stolz, den Preis entgegennehmen zu können. Auf der Bühne übergab man mir dann zunächst das Mikro und ich musste vor ca. 500 Gästen die Fragen der Moderatoren beantworte. Da rutschte mir zunächst das Herz in die Hose. Nachdem uns der Preis übergeben wurde, wurde uns noch von einem Jurymitglied mitgeteilt, warum gerade wir den Preis für unser Projekt erhalten haben. Dessen Aussage, dass Nachhaltigkeit besonders in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema ist, bestätigte uns nochmal darin, dieses Projekt mit den folgenden Lehrjahren fortzuführen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr aufregende und nicht alltägliche Erfahrung für mich war. Ich hatte die Möglichkeit, viele interessante Menschen kennenzulernen und vor allem habe ich viele neue Inhalte mitnehmen können. Außerdem glaube ich, dass wir durch unser Projekt den Besuchern das Thema „Nachhaltigkeit“ ein Stück näher gebracht haben und sie sicherlich zum Nachdenken angeregt.

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