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05. Februar 2019
Ratgeber
Autor: Anja Jöhring
Tierisch gut geschützt

Auch wenn es im Volksmund heißt, dass eine Katze sieben Leben hat, haben Katzen  doch nur eines. Eine Zahnfleischentzündung, ein Katzenschnupfen oder eine verletzte Pfote nach einem Unfall können die Gesundheit der Samtpfote beeinträchtigen. Die Tierarztkosten können dann ins Unermessliche steigen und sind oftmals eine finanzielle Belastung für Katzenbesitzer.

Wie wichtig eine Tierversicherung ist, ist für viele Katzenhalter noch nicht in das Bewusstsein vorgedrungen. Viele denken erst daran, wenn der Krankheitsfall bereits eingetroffen ist. Dabei sind Katzen für viele Besitzer nicht einfach nur Haustiere, sondern eher Familienmitglieder. Gerade deshalb ist es diesen Katzenbesitzern besonders wichtig, dass ihr tierischer Begleiter in einem Krankheitsfall oder bei einem Unfall gut versorgt ist.

Richtig vorsorgen

Ob Stubentiger oder Freigänger, jede Katze benötigt Impfungen, um sich und andere Artgenossen vor Krankheitserregern zu schützen. Dazu zählen die Grundimpfungen in den ersten Lebenswochen und danach die jährlichen Auffrischungsimpfungen. Damit habt ihr bei euren kleinen Lieblingen bereits gegen die häufigsten Katzenkrankheiten, wie Katzenschnupfen, Katzenseuche und Tollwut, vorgesorgt. Diese Schutzmaßnahmen machen bereits einen Großteil der Tierarztkosten aus.
Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen solltet ihr beim Tierarzt machen, um schweren Krankheitsverläufen bei eurem Liebling vorzubeugen. Denn oft zeigen Katzen keine Schmerzen und Krankheiten werden erst sehr spät entdeckt.  Eine Tierversicherung kommt für Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen auf. Über die genauen und weiteren Leistungen solltet ihr euch bei eurer Versicherung informieren.

Wenn der Stubentiger versorgt werden muss

Trotz Impfung kann jedes Haustier schlimm erkranken. Wenn sich der Stubentiger plötzlich anders verhält als gewohnt oder nicht mehr frisst, solltet ihr ihn sofort zum Tierarzt bringen. Denn Viren, Bakterien oder Parasiten können dahinterstecken. Im schlimmsten Fall kann auch eine Operation notwendig werden und Nachbehandlungen und Medikamente sind erforderlich. Aber nicht nur Krankheiten können der geliebten Samtpfote etwas anhaben. Katzen sind gelegentlich wilde Abenteurer und streunen in der Nachbarschaft herum. Kleinere oder größere Unfälle lassen sich daher kaum vermeiden. Ein Beispiel: Die Katze streunt auf der Straße herum und wird plötzlich von einem unachtsamen Autofahrer angefahren. Innere Blutungen, Hirntrauma und Rippenbrüche können die Folge sein. In so einer Situation solltet ihr Ruhe bewahren und die Katze schnellstmöglich zum Tierarzt bringen. Wenn nach einem Unfall eine Operation notwendig wird, kommt eine Tierversicherung auch dafür auf.

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