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08. September 2017
Karriere
Autor: Das Azubi-Team – Jana und Michael
Start: Schule, Ziel: Karriere

Das Bewerbungsverfahren ist eine aufregende und spannende Sache. Man bekommt nicht nur mit jedem Gespräch mehr Routine, sondern lernt auch nach und nach, wie man sich am besten verkaufen kann und sollte. Das Bewerbungsverfahren ist zunächst etwas komplett Neues und umso wichtiger ist es, sich darauf vorzubereiten und sich mit dem Neuland vertraut zu machen, da es etwas komplett anderes ist, in einem Büro zu arbeiten, als in einem Klassenzimmer. Dies habt ihr bestimmt auch schon mal in einem eurer Schulpraktika bemerkt, als ihr das erste Mal Kontakt zur Arbeitswelt hattet.

Vorbereitung öffnet Türen

Ganz wichtig ist vor allem die Vorbereitung auf das Bewerbungsverfahren. Informiert euch nicht nur über den Ausbildungsgang, den ihr in diesem Betrieb absolvieren wollt, sondern auch über das Unternehmen selbst. Stellt euch schon mal vorher selbst die Frage, warum ihr die Ausbildung machen möchtet.

In vielen Bewerbungssituationen müsst ihr nicht nur in einem Gespräch Rede und Antwort stehen, sondern auch in einem Test euer Wissen und logisches Denken unter Beweis stellen. Bereitet euch auf die Tests weitgehend vor. Oftmals sind hierzu Hinweise in der Einladung zum Bewerbungsverfahren enthalten. Für die Einstellungstests könntet ihr nochmal euer Allgemeinwissen auffrischen, da manche Unternehmen dieses gerne abfragen- aber auch hierbei gilt, je öfter man solche Art von Tests löst, je besser und routinierter werdet ihr.

Ein kühler Kopf ist das A und O

Falls mal beim Bewerbungsverfahren schwierigere Aufgaben auftauchen, hat es uns geholfen, einmal tief durchzuatmen, kurz aus dem Fenster zu schauen und die Aufgabe wieder anzugehen. Manchmal passieren durch die Nervosität einfache Logikfehler, die durch einen klaren Kopf leicht zu vermeiden sind. Daher raten wir, den Alltagsstress zu vergessen, um voll und ganz bei der Sache zu sein, damit ihr das Beste aus euch rausholen könnt. Sollte eure Aufmerksamkeit langsam verschwinden, kann es von Vorteil sein, eben einen Schluck zu trinken oder sich leicht an den Ohren zu piksen, um wieder wacher und fokussierter zu werden. Selbst wenn ihr feststellt, dass ihr bei einer Aufgabe des Bewerbungsverfahrens nicht so gut abgeschnitten habt, solltet ihr trotzdem nicht aufgeben, denn was zählt, ist das Gesamtbild.

Selbstsicher durchs Bewerbungsgespräch

Im Bewerbungsgespräch hat es uns damals geholfen, einfach wir selbst zu bleiben und uns nicht zu verstellen, denn die Gesprächspartner merken, wenn man nicht authentisch agiert. Der zukünftige Arbeitgeber weiß am besten, wen er für diese Position sucht und welche Eigenschaften und Qualifikationen der Kandidat für die Stelle mitbringen sollte. Hierbei hilft es, auf sich und seine Fähigkeiten zu vertrauen, dies gibt einem die benötigte Ruhe und Selbstbewusstsein. Zusätzlich kann eine im Vorhinein getroffene Kleiderwahl Stress vor dem Termin beseitigen. Hierbei ist es wichtig, dass die Kleidung zu der ausgeschriebenen Stelle, dem Unternehmen und natürlich auch zu dir passt. Denn nichts ist lästiger, als die ganze Zeit seine Hose, sein Hemd oder seinen Rock zurecht zu ziehen.

Im Großen und Ganzen, sollte man sich immer bewusst sein, dass die Personen, die einen unter die Lupe nehmen, auch nur Menschen sind und genau wissen, wie aufregend es sein kann, sich bei seinem Traumjob zu bewerben.

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