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14. Dezember 2015
Ratgeber
Autor: Anna Braß
Lebensversicherung – ja oder nein?

Wer sich in der Rente ein Leben auf gewohntem Standard leisten möchte, muss sich eines vor Augen führen: Ohne private Vorsorge geht es nicht. Die gesetzliche Rente reicht alleine nicht aus.

Zu den Möglichkeiten der privaten und freiwilligen Altersvorsorge gehören unter anderem eine klassische Renten- oder Lebensversicherung oder die Riester-Rente. Jede der Formen der privaten Altersvorsorge hat bei der Bevölkerung ein bestimmtes Image und Ansehen.

Vor allem das Image der Lebensversicherung hat in der letzten Zeit besonders gelitten, ihr Ende wurde medial prognostiziert, von einem Abschluss somit abgeraten.

In den vier neuen Ausgaben der virtuellen Zeitschrift „Der Vorsorger“ der Provinzial Rheinland führen wir einen Faktencheck zum Thema „Lebensversicherung“ durch. Wir klären Irrtümer auf und erklären euch, warum die Lebensversicherung weiterhin ein langfristiges, sicheres und rentables Produkt ist.

Faktencheck: „Die private Altersvorsorge ist zu teuer“

Die gesetzliche Rente reicht im Alter meistens nicht aus, um den aus dem Berufsleben gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Die Konsequenz: Es sollte in die private Altersvorsorge investiert werden. Doch diese erscheint vielen überteuert.

Die Kunden sehen oftmals nur den reinen Versicherungsbeitrag und nicht, was dieser alles beinhaltet. Mit dem Abschluss einer privaten Leben- oder Rentenversicherung erhalten Kunden bei Serviceversicherern wie der Provinzial Rheinland nicht nur einen garantierten Versicherungsschutz, sondern zudem noch eine umfassende Beratung und Betreuung.

Mehr Details zum Thema „Die private Altersvorsorge ist zu teuer“ gibt es in der vierten Ausgabe der virtuellen Zeitschrift „Der Vorsorger“: Faktencheck Nr.5

 

Faktencheck: „Der neue Garantiezins von 1,25 Prozent lohnt sich nicht!“

Wenn es um das Thema Versicherungen geht, ruft die Kombination der Begriffe „Lebensversicherung“ und „Garantiezins“ bei den Menschen oftmals Fragen, Verwirrung und mitunter Sorge hervor. Insbesondere seitdem der Garantiezins für Lebensversicherung zum 1. Januar 2015 von 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent gesenkt wurde. Doch die Sorgen können genommen werden: Der Abschluss einer Lebensversicherung ist trotz allem eine lohnenswerte Entscheidung.

Der Grund: Die Überschussbeteiligung. Die Überschussbeteiligung ist unabhängig vom Garantiezins und speist sich aus dem Gewinn des Unternehmens. Der Kunde bekommt also mehr als nur den Zusatz durch den Garantiezins.

Mehr dazu erfahrt ihr in der fünften Ausgabe der virtuellen Zeitschrift „Der Vorsorger“ zum Thema „Der neue Garantiezins von 1,25 Prozent lohnt sich nicht!“: Faktencheck Ausgabe 5

 

Faktencheck: „Nur was verständlich ist, ist gut.“

Vertrauen: oftmals geschenkt, mitunter enttäuscht. Gerade wenn es um finanzielle Angelegenheiten geht. Daher fragen sich viele Menschen: „Kann ich heutzutage noch jemandem mein Geld geben, ohne genau zu wissen, was er damit tut?“

Diese Frage lässt sich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Denn: In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens bildet ein Vertrauensvorschuss die Basis – dazu gehört auch die Arbeit von Versicherern wie der Provinzial Rheinland.

Also, Vertrauen ist gut, Vertrauen zu kompetenten und gewissenhaften Versicherern wie der Provinzial Rheinland zu haben, ist besser.

Ihr wollt mehr zum Thema „Nur was verständlich ist, ist gut.“ wissen? Dann schaut die sechste Ausgabe von „Der Vorsorger“: Faktencheck Ausgabe 6

 

Faktencheck: „Lebensversicherungen sind zu unflexibel“

Ein gängiger Irrtum, der zum Thema Lebensversicherung in der Bevölkerung kursiert, ist folgender: „Wenn ich in die Lebensversicherung einzahle, bleibt mein Kapital bis zur Auszahlung für mich unantastbar.“

Fakt ist: Eine Lebensversicherung wie der FlexGarant der Provinzial Rheinland ist wie ein permanenter Partner an eurer Seite. Sie begleitet euch ab dem Tag des Abschlusses, und ob Nachwuchs, Hausbau oder Jobwechsel: Sie passt sich Veränderungen in eurem Leben flexibel an und orientiert sich an euren Bedürfnissen. Die Flexibilität gilt sowohl zu Beginn des Berufslebens als auch nach Eintritt in die Rente.

In der siebten Ausgabe von „Der Vorsorger“ gibt es den detaillierten Faktencheck zum Thema „Lebensversicherungen sind zu unflexibel“: Faktencheck Ausgabe 7

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