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© Provinzial Rheinland
23. August 2017
Karriere
Autor: Das Azubi-Team – Jana, Kevin und Michael
Die ersten Schritte programmiert

Im letzten Jahr hat sich bei uns einiges verändert. Das, worauf wir in der Schule lange hingearbeitet haben, ist  Realität geworden: der Start in das Arbeitsleben. Was sich im letzten Jahr bei uns alles verändert hat, wollen wir euch nicht vorenthalten. Ich, Michael, habe mich bei der Provinzial Rheinland für den Berufseinstieg als Auszubildender in der Fachinformatik / Anwendungsentwicklung entschieden. Wir, Jana und Kevin, haben ein duales IT-Studium begonnen.

Kennenlernwoche als Ausbildungsstartschuss

Angefangen hat alles am 8. August 2016 im Haus Marienberg, dem Schulungszentrum der Provinzial Rheinland. Hier findet traditionell jedes Jahr die Auftaktwoche für den neuen Ausbildungsjahrgang statt. Während dieser haben sich alle Auszubildenden bei Gruppenaufgaben kennengelernt und bekamen Informationen über die Ausbildung und den Betrieb. Am Ende unseres Aufenthaltes in Marienberg wurde von uns eine Präsentation angefertigt, welche wir in unserer ersten Arbeitswoche im Unternehmen zahlreichen Mitarbeitern und Vorgesetzen vorstellen durften. Hierdurch wurde klar unterstrichen, dass ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Ansprüchen begonnen hat, denn eine Präsentation vor so vielen Personen ist nicht alltäglich. Doch zum Glück haben wir unsere Aufregung in den Griff bekommen und die Präsentation gut gemeistert.

Die Balance zwischen Büro- und Schulalltag

Nach den ersten aufregenden Tagen festigte sich das Bild von unserem neuen Arbeitsleben und Aufgaben, die zuerst fremd gewirkt haben, wurden immer mehr unser Alltag – eine Sicherheit entwickelte sich.

Erste Aufgaben waren zum Beispiel die Erstellung eines Programmes, welches Daten auswerten soll, ebenso wie Lasttesterstellungen. Hierbei wird das Verhalten einer Anwendung bei Belastung beobachtet. Aber auch interne Schulungen in Bereichen wie beispielsweise „Datenbanken“, „Datenstrukturen und Algorithmen“, „Einstieg in Java“ und „Qualitätsmanagement“  waren Bestandteil unserer Ausbildung.

Auch Berufsschule und Studium kamen nicht zu kurz: Ich, Michael, und meine Mitazubis bekommen innerhalb vierwöchiger Blöcke in der Berufsschule erste Grundkenntnisse in Informatik und Elektrotechnik vermittelt sowie Grundlagen der Wirtschaft. Diese Grundkenntnisse werden wiederum in Praxisaufgaben vertieft, was zum Beispiel die Programmierung eines Sudokus inklusive Dokumentation bedeuten kann.
Das Studium, welches wir, Jana und Kevin, bestreiten, vermittelt ebenfalls grundlegende kaufmännische Inhalte, aber auch das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit ist Gegenstand. Hier werden Themen angesprochen, die dem Großthema „Digitalisierung“ zuzuschreiben sind, was zurzeit mehr denn je gefragt ist.

Auch soziales Engagement kommt nicht zu kurz

Ergänzend zum Arbeitsalltag haben wir die Möglichkeit, neue Aufgabengebiete zu schaffen, sich an freiwilligen Aufgaben zu beteiligen und sich in die Gemeinschaft einzubringen.
Es ist Tradition geworden, dass der neu anfangende Ausbildungsjahrgang sich um den darauffolgenden kümmert und als Ansprechpartner für die kommenden Azubis tatkräftig zur Seite steht. Dies steht uns in diesem Jahr bevor und wir haben uns fest vorgenommen, den neuen Auszubildenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Auch auf diesem Blog haben wir die Möglichkeit uns weiterzuentwickeln, unseren Ideen freien Lauf zu lassen und unsere kreativen Grenzen kennen zu lernen.

Fazit:

Insgesamt lässt sich festhalten, dass ein spannendes und vor allem lehrreiches Jahr hinter uns liegt, wozu gehört, dass wir uns fachlich sowie persönlich weiterentwickelt haben. Wir wachsen konstant mit unseren Aufgaben, was ein sehr schönes Gefühl ist. Durch die freie Zeiteneinteilung auf der Arbeit erproben wir uns darin, den Arbeitsalltag zu planen und Stress zu vermeiden. Ebenfalls wurde deutlich, welchen Wert Gruppenarbeit hat, und wie wichtig es ist, in einem Team zu arbeiten – man braucht das Team und man wird vom Team gebraucht. Wir freuen uns schon sehr auf die Herausforderungen des zweiten Jahres!

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