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05. Mai 2017
Karriere
Autor: Das Azubi-Team – Kevin und Michael
42,2 Kilometer in 4:13:21 Stunden

In unserem ersten Ausbildungsjahr bei der Provinzial Rheinland stellen wir uns nicht nur den Herausforderungen des Arbeitsalltags, sondern suchen uns auch in anderen Bereichen einen neuen Ansporn.

Beim diesjährigen Düsseldorf Marathon nahm die Provinzial Rheinland mit 30 Staffeln teil – wir Azubis bildeten eine davon. Für uns beide war es eine Marathonpremiere, auf die wir uns vorab mehr oder weniger vorbereitet hatten. Begleitet von einigen Sonnenstrahlen und Temperaturen von  19 Grad starteten insgesamt circa 16.000 Teilnehmer.

U1979 – die Azubistaffel

Um neun Uhr morgens trafen wir uns mit unseren Azubi-Kollegen Tobias Strömer und Philipp Grün  an der Inselstraße, die genau gegenüber vom Düsseldorfer Rheinufer liegt. Zu Beginn kamen wir in den Genuss ein Interview für Antenne Düsseldorf zu geben. Ein besonderes Erlebnis.

Nach einer kleinen Unterhaltung drängte es auch schon langsam: Es war Zeit, die Provinzial-Trikots anzuziehen und uns ins „Schutzengel“ zu verwandeln. Jeder erhielt eine Marathonstartnummer mit eingebauten RFID Chip, der professionell von jedem Teilnehmer die Zeit messen konnte.

Kevins Lauf:

Um 9:45 Uhr ging es dann endlich los, Die ersten 11,3 Kilometer  bestritt Phillip für unsere Azubistaffel. Die Strecke verlief entlang des Rheinufers vorbei an der Theodor-Heuss-Brücke und durch ein paar kleine Straßen zurück zur Fischerstraße. Nach einer gelaufenen Zeit von 53:29 Minuten wartete schon ich, Kevin, auf meinen Einsatz und bereitete mich mental auf meine fünf Kilometer  lange Strecke vor. Die Stimmungslage: Völlige Entspannung – zunächst.

Mein Weg  führte mich über die Brücke nach Oberkassel an den schönen Bauten entlang.  Nach ordentlichen fünf Kilometern erreichte ich den langersehnten Wasserstand, von denen in gewissen Abständen immer mal wieder welche verstreut waren, und freute mich über meinen Staffelkumpane, der mich ablösen sollte. Leider verpassten wir uns. So kam es dann zustande, dass aus meinen fünf Kilometern schnell 13,1 Kilometern wurden – Entspannung  wandelte sich in Anspannung. Aber diese löste sich dann durch nette Mitstreiter und Musik, die zum Weitermachen motivierte. Nachdem der lange Bogen durch Oberkassel gemeistert war, nahm mich nach einer Zeit von 1:38:11 Stunde mein Azubiblogkollege Michael Kasper in Empfang, der sich die nächsten 8,6km vorknöpfte. Nachdem ich fast das Dreifache als ursprünglich geplant gelaufen war, sehnte sich mein Körper nach Erholung und Erfrischung.

Michaels Lauf:

Als Kevin endlich bei mir ankam, hatte ich schon über zwei Stunden mit Warten verbracht  – eine solche innerliche Anspannung kannte ich bis dato nur von Abschlussprüfungen. Meine  Strecke startete in der Steinstraße und zog sich hoch bis nach Derendorf – Asphalt war mein ständiger Begleiter. Das sportliche Treiben wurde durch Live Musik von mehreren Bands an verschiedenen Punkten unterstützt. Zurück durch mehrere Derendorfer Siedlungen gelangte ich zur Jacobistraße. Nach einer sportlichen Zeit von 46:43 Minuten und 8,6 Kilometern löste mich mein Mitstreiter Tobias ab. Meine Anspannung verwandelte sich letztlich in Energie und war dennoch froh, es geschafft zu haben.

Tobias lief trotz Fußschmerzen, die auf den letzten Kilometern zunahmen,  die 9,2 Kilometer lange Strecke entlang der Rheinkniebrücke und legte eine Dauer von 52:56 Minuten an den Tag. Für die gesamte Staffel bedeutete dies eine Zeit von  4:13:21 Stunden. Nach dem Lauf holte sich Tobias ein Blasenpflaster und konnte uns am Provinzialzelt verkünden, dass wir mit Platz 1822 abgeschlossen haben.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Schlussendlich können wir behaupten, dass trotz kleiner Schwierigkeiten, die wir insgesamt gut gemeistert haben, die Azubistaffel für uns ein voller Erfolg war und wir in alter Formation den Staffellauf im nächsten Jahr höchstwahrscheinlich wieder in Angriff nehmen wollen. Dies liegt  vor allem an dem netten Zusammensein während des Laufes  – aber auch danach.  Bei netter Atmosphäre hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Kollegen am Provinzialzelt zu unterhalten und  näher kennenzulernen.

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