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© Provinzial Rheinland
16. März 2017
Karriere
Autor: Das Azubi-Team – Jana und Kevin
2,5 Jahre „mal eben“ vorbei

2,5 Jahre Ausbildung erfolgreich bewältigt: Bei der Lossprechung der Auszubildenden von 2014 stand diese spannende Zeit im Mittelpunkt. Es wurde besonders thematisiert, wie wichtig die Ausbildung des Nachwuchses für ein Unternehmen wie die Provinzial Rheinland ist, was auch in den Ergebnissen zu sehen ist: Die Kaufleute für Versicherungen und Finanzen schnitten im IHK-Vergleich um 0,5 Notenpunkte (2,8 vs. 2,3) und die Fachinformatiker in Richtung Anwendungsentwicklung um 0,8 Notenpunkte (1,9 vs. 2,7) besser ab.

Aber können 2,5 Jahre innerhalb von mehreren Kurzvorträgen überhaupt beschrieben werden? Schon, aber auf gewisse Art und Weise auch nicht: Man weiß zwar, dass jeder Lebensabschnitt seine Herausforderungen birgt und Leistung sowie Anstrengung gefordert ist, aber was macht die Ausbildung genau aus und was ist in den 2,5 Jahren passiert?

Um dieser Frage näher auf den Grund zu gehen, haben wir uns nicht nur die Veranstaltung mit einer Portion Freude angeschaut, hinsichtlich dem, was uns nach 2,5 Jahren Ausbildung erwartet, sondern wir sind auch auf die fertiggewordenen Auszubildenden zugegangen und haben gefragt, was in der Ausbildungszeit prägend war und was sie den kommenden Jahrgängen mit auf den Weg geben würden.

Überlebenstipps für Neuankömmlinge

Bei den Interviews kam vor allem durch, dass die Zeit der Ausbildung hinsichtlich der Entwicklung von sozialer sowie fachlicher Kompetenzen von Bedeutung ist. Viele berichteten, dass sie die Provinzial Rheinland als ein sehr azubifreundliches Unternehmen wahrgenommen haben, das Arbeitsklima als sehr angenehm empfanden und dass der Mut nachzufragen, wichtig sei. Man lernt im Gegensatz zur Schule kennen, was wirkliche Gruppen- und Zusammenarbeit bedeutet. In der Schule war es häufig so, dass Gruppenarbeiten nur halbherzig aufgenommen wurden und eine wirkliche Zusammenarbeit gar nicht zustande kam. Am Arbeitsplatz wird erst wirklich definiert, was Zusammen- beziehungsweise Gruppenarbeit bedeutet: Man steht unter anderem für einander ein, aber man merkt auch, wie schnell und kompetent die Zusammenarbeit sein kann, wenn jeder motiviert seiner Tätigkeit nachgeht. Die Motivation und der Spaß werden vor allem dadurch erzeugt, dass Aufgaben gestellt werden, die einen Praxisbezug haben, so die fertiggewordenen Auszubildenden. Hierdurch wurde der Einstieg in die Arbeitswelt erleichtert.
Die „Frischangestellten“ empfahlen uns, sich nicht von unbekannten Aufgaben verunsichern zu lassen und so viel wie möglich mitzunehmen. Die Ausbildungszeit wurde auch als eine Zeit beschrieben, in der man Hürden, was zum Beispiel Nervosität oder Schüchternheit angeht, lernt zu bewältigen. Man versteht langsam wie das Arbeitsleben funktioniert – zwar noch nicht im kompletten Umfang, das gibt sich aber mit der Zeit.

„Macht euer Ding!“

Die Ausbildung an sich ist zwar nach 2,5 Jahren mit der IHK-Prüfung beendet, jedoch ist das Lernen noch nicht vorbei, sondern gehört zum Arbeitsleben dazu. Nächster beruflicher Halt: Das Dasein als Jungangestellter. Trotz des vielen Lernens kamen während der Ausbildung die sozialen Aktivitäten bei der Provinzial nicht zu kurz: Ehemalige Auszubildende erinnern sich gerne zurück an das Provinzial-Sportfest, die weihnachtlichen Gruppentreffen oder das Betriebsfest.

Als abschließendes Fazit kann man sicherlich nur einen altbekannten Spruch geben, der aber sehr treffend ist: „Macht euer Ding!“ Hierbei ist es aber auch wichtig, sich auf Neues einzulassen und die Scheuklappen abzuziehen.

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