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05. November 2015
Ratgeber
Unterwegs auf vier Rädern

Sommer ade, willkommen Herbst: Das Jahresende naht auf leisen, kalten und nassen Sohlen, T-Shirts und kurze Hosen sind im Schrank verschwunden, warme Pullover und dicke Jacken gehören nun zur Alltagsgarderobe. Auf den Straßen machen die Witterungsverhältnisse den Autofahrer das Leben schwer – und bergen Gefahrenpotenzial.

Ein Beispiel: Morgens mit Verspätung auf dem Weg zur Arbeit, dann gerät man auf nassem Laub ins Schlingern und landet in der Leitplanke. Das Auto ist stark in Mitleidenschaft gezogen, man selbst ist noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Haftpflicht ist ein Muss, Voll-oder Teilkasko eine Option

Generell gilt: Alle Halter eines Kraftfahrzeuges sind in Deutschland verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Sie schützt den Versicherungsnehmer und alle berechtigten Fahrer vor finanziellen Ansprüchen Dritter nach einem Unfall. Das können Sach-, Personen- oder Vermögensschäden sein. Neben der Haftpflichtversicherung, hat man zudem noch die Möglichkeit, freiwillig eine Vollkasko- oder eine Teilkasko-Versicherung abzuschließen. Beide Zusatzversicherungen bieten eine Kostenübernahme an, wenn ein Schaden am eigenen Fahrzeug entstanden ist. Dabei ist der Versicherungsschutz der Vollkasko umfassender als der Schutz durch die Teilkasko.

Die Vollkasko-Versicherung ersetzt nämlich im Gegensatz zur Teilkasko auch Schäden am Fahrzeug des Versicherten, die dieser selbst verursacht hat. Somit erstattet die Versicherung auch Reparaturkosten von selbst verursachten Unfällen. Grundsätzlich bietet die Vollkasko-Versicherung also zunächst einmal den Schutz der Teilkasko an (Schäden durch Blitz, Hagel, Sturm, Einbruch, Diebstahl und ähnlichem werden übernommen) und kann zusätzlich noch weitere Schadensarten absichern. Neben eigenverschuldeten Kollisionsschäden, gibt es noch weitere Schäden, die von der Vollkasko im Gegensatz zur Teilkasko reguliert werden. Dazu zählt ein Schaden durch Vandalismus, also wenn das eigene Fahrzeug durch Dritte mutwillig beschädigt worden ist.

Ob Alltagsgegenstand, Statussymbol oder Liebhaberobjekt: Das Auto als Verkehrsmittel gehört fest zum Leben dazu und sollte daher gut und vernünftig versichert sein.

„MeinCopilot“: Der Schutzengel für unterwegs

Seit dem 1. Oktober bietet die Provinzial Rheinland die Zusatzleistung „AutoSchutzbrief MeinCopilot Box“ an. Zusätzlich zu den Schutzbrief-Leistungen umfasst dieser Baustein die automatische Unfallerkennung mit „MeinCopilot“: Die neue Notrufautomatik mit anschließender schneller Unfallhilfe wird unsichtbar im Fahrzeug installiert und stellt für Autofahrer eine zusätzliche Sicherheit dar. „MeinCopilot“ kann in jedes Fahrzeug eingebaut werden – ob alt oder neu, ob Kompakt-oder Premiumklasse. Beim „AutoSchutzbrief MeinCopilot Box“ können Pkw, die maximal 20 Jahre auf der Motorhaube haben, versichert werden. Diese Zusatzleistung ist zudem keine große Belastung für das Portemonnaie.

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